Klappentext:
Ein sechzehnjähriger Waisenjunge kommt nach Berlin und will es hier zu
Reichtum und Macht bringen. Kauzige und kernige, liebenswerte und
fragwürdige Menschen kreuzen seinen Weg nach oben – und immer wieder
sind es die Frauen, die zu ihm halten und denen
er seinen Erfolg verdankt. Ein packender Roman, voll unverwüstlichem
Berliner Humor, in dem sich zweieinhalb Jahrzehnte wechselvoller
deutscher Geschichte spiegeln.
Mit einem Nachwort zur Entstehungsgeschichte des Romans.
Mit einem Nachwort zur Entstehungsgeschichte des Romans.
Die
Geschichte spielt in Berlin zwischen 1910 und 1930, geschrieben hat Hans
Fallada es aber zwischen 1941 und 1943.
Eigentlich
wollte die Produktionsfirma “Wien-Film“ ein Drehbuch von Hans Fallada geschrieben
haben. Es sollte ein Berlin-Film werden, in dem ein Kleinstädter das große
Berlin erlebt, ohne das Kriegszeiten eine Rolle darin spielen.
Da
Hans Fallada aber kein Drehbuchautor war und es auch nach mehreren Versuchen
nicht klappte, schrieb er ein Buch davon.
Und
das ist ihm unter vielen, widrigen Umständen hervorragend gelungen, wie ich
finde.


