Klappentext:
Aravind Adigas dritter Roman "Golden Boy" erzählt von zwei jungen Brüdern, Manju und Radha Kumar, auf der Suche nach sich selbst, vom Sport als Aufstiegschance und gnadenlosem Wettbewerb, von jungen Talenten und alten Talentsuchern, von Liebe und Ausbeutung, von Leidenschaft und gewalt. Stuggestiv und sensibel, bissig und schwungvoll - ein neues, eindrucksvolles Buch indischern Bestellersautors (Der weiße Tiger) und Booker-Prize-Gewinners.
"Klug, provozierend, atemberaubend. Ein grandioses Romandebüt über globalisierte Menschen in Indien."
[Fiona Ehlers, Der Spiegel, über "Der weiße Tiger"]
"Adiga ist ein Maxim Gorki der Globalisierung, ein moderner Rudyard Kipling, der erwachsen gewoden ist und wütend. Bei ihm liegt die Zukunft des Romans."
[John Brudett]
Seiten
Anmerkung
Sämtliche von mir genannten Personenbezeichnungen gelten für ALLE Geschlechter.
Das erleichtert nicht nur das Lesen der Texte, sondern erleichtert mir auch das Schreiben - wie immer frei nach (meiner) Schnauze ^-^ ***
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