Klappentext:
Dort, wo ich wohne, gibt es ganz in der Nähe einen See. Man braucht nur ein paar huntert Meter durch den Wald zu gehen, und schon ist man da. Er ist nicht groß, eigetlich ist er eher ein großer Teich als ein See, und sein Wasser ist vollkommen schwarz.
Vielleicht werde ich ihn dort ertränken.
"Der Philosoph unter den Krimiautoren Skandinaviens."
[Hannes Hintermeier, FAZ]
Philosoph?
Naja, kann man so sehen. ……
Für mich waren die ersten 60 Seiten nur Geschwafel und
nichts kam endlich in die Richtung, wie es im Klappentext steht. Die 60 Seiten haben mich nur gelangweilt und ich hab die
Stelle gesucht, wo es denn nun endlich anfängt spannend zu werden. Also in den ersten 60 Seiten jedenfalls nicht und da das
ganze Buch nur 283 Seiten hat, hatte ich auch keine Lust noch weiter zu suchen.
Bei diesem Buch, für mich das erste von Håkan Nesser,
verstehe ich die „Lobpreisungen“ über diesen Autor im Netz auf jeden Fall nicht
und es ist sehr unwahrscheinlich, dass ich es auch noch einmal mit einem anderen Buch von ihm versuchen werde.
Für Alle, die ihn mögen, DAS ist nur MEINE Meinung!
Aber für mich waren die 60 Seiten leider eine Strafe sie zu lesen.
